Tierkommunikation über die Sinne

Die Tierkommunikation funktioniert über verschiedene Sinne: hören, sehen, fühlen, schmecken, riechen und über die Intuition. Oft ist bei verschiedenen Tierkommunikatoren ein Sinn mehr ausgeprägt als der andere und die Sinneswahrnehmung kann sich auch ändern. Ich hatte anfangs viel mehr Bilder im Kopf als Worte und inzwischen ist es andersrum.

Wie muss man sich eigentlich das Hören vorstellen? Die Worte sind einfach im Kopf. Je nach Tier kann man sogar verschiedene Stimmlagen wahrnehmen und selbst die Wortwahl ist unterschiedlich. Ein Tier drückt sich höflich aus, das andere ist etwas burschikoser und das nächste Tier macht auf cool oder ist eventuell hochnäsig. Mal wird drauf los geplappert und mal ist die Unterhaltung müsig, jeh nach Charakter des Tieres.

Und das Sehen? Ja, da sieht man vor dem geistigen Auge, also mental, ein Bild oder sogar eine Abfolge von Bildern, die wie ein Kinofilm ablaufen. Es kann schon mal vorkommen, dass man ein symbolisches Bild bekommt und man erst einmal nachfragen muss, was damit ausgedrückt werden soll. Man kann in Bilder so viele Dinge hineininterpretieren. Soll der rote Ball nun bedeuten, dass der Hund einen roten Ball möchte oder das es sein Lieblingsspielzeug ist. Dann muss man halt nachfragen.

Beim Fühlen kann man Schmerzen oder Blockaden wahrnehmen, die danach übrigens wieder verschwinden, einem kann heiss oder kalt werden. Manchmal läuft einem vor Schreck oder Grauen sogar ein Schauer über den Rücken. Die Empathie lässt uns das Befinden oder Gefühle wie z.B. Wut, Freude oder Trauer des Tieres wahrnehmen.

Und beim Schmecken kann es schon mal vorkommen, dass einem das Wasser im Mund zusammenläuft und man den Geschmack, z.B. von Apfel auf seiner Zunge hat. Es kann durchaus auch mal etwas unappetitlicheres sein.

Und dann gibt es noch den 6. Sinn, die Intuition, die einfach wie ein Wissen im Kopf auftritt. Die Intuition oder auch aussersinnliche Wahrnehmung und die Wahrnehmung durch die fünf Sinne verläuft parallel. In dem Fall einer intuitiven Wahrnehmung spricht man dann nicht von “Ihr Tier hat gesagt, dass ….” oder “Ich habe ….. gefühlt, geschmeckt oder gerochen. “, sondern “Ich habe es so und so wahrgenommen.”